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Indirekte Rankingsignale mit Video- & Audiokommunikation | Florian Gypser | WAYNE #235
Episode 345
Thursday, 5 February, 2026
In dieser WAYNE-Folge geht’s nicht um „wir kaufen uns ’ne teure Kamera und dann wird’s schon“. Es geht um Video- und Audio-Kommunikation, die bei dir im Alltag wirklich funktioniert. Florian Gypser erklärt dir, warum Bild und Ton längst nicht mehr nur „nice to have“ sind, sondern mitentscheiden, ob Menschen dir im Call zuhören, dir vertrauen und am Ende auch bei dir kaufen. Ein Schwerpunkt ist dein Setup: Welche Rolle spielen Webcam, Licht, Mikrofon und Hintergrund wirklich und wie kommst du mit überschaubarem Aufwand weg vom typischen Homeoffice-Look (schlechtes Licht, Hall, wacklige Perspektive, virtueller Hintergrund-Quatsch). Es geht nicht um Perfektion, sondern um Klarheit: verständlicher Ton, sauberes Bild, ruhiger Bildaufbau und ein Auftritt, der nicht nach Zufall aussieht. Danach geht’s um Video im Vertrieb: Du nutzt Videobotschaften als Follow-up statt der zehnten „Nur kurz nachgehakt“-Mail, erklärst Angebote per Video, machst komplexe Themen schneller verständlich und zeigst Produktdemos im Videocall so, dass es nicht wie ein PowerPoint-Fiebertraum wirkt. Dazu kommen konkrete Gedanken, warum manche Videoansprachen auf LinkedIn sofort weggeklickt werden (Spoiler: weil’s oft zu generisch oder zu künstlich rüberkommt) und wie du das besser löst. Dann kommt die Content-Perspektive: Du denkst Videopodcast und Videoformate als „Quelle“ für viele kleine Content-Stücke. Also: Aufnahme, Transkript, kurze Clips, Newsletter, Blogartikel, Social Snippets. Nicht als Content-Fabrik im Sinne von Masse, sondern als System, das aus einem starken Gespräch viele sinnvolle Touchpoints macht. Dazu passend: Wie du Mitarbeitende vor die Kamera bekommst, ohne dass es peinlich wird, und warum Authentizität nicht gleich „ungeschnitten und schlecht“ bedeutet. Zum Schluss gibt’s noch ein paar klare Ansagen zu Branding und Wirkung: weniger Logo-Geklebe, mehr Fokus auf Inhalt, Präsenz und Verständlichkeit. Und ja: Körpersprache spielt rein, weshalb „stehend aufnehmen“ im Corporate-Kontext oft die bessere Wahl ist.













